Samstag, 22. März 2008

Ostergeschichte


Einzug in Jerusalem

Jesus ist mit seinen Jüngern auf dem Weg nach Jerusalem. Bei der Ankunft am Ölberg schickt er zwei Jünger aus, um aus einem nahe gelegenen Dorf eine Eselin mit ihrem Fohlen zu holen. Als er auf diesem Fohlen in die Stadt Jerusalem reitet, breiten seine Anhänger einen Teppich aus Kleidern und Zweigen auf dem Boden aus.

Das Abendmahl
Jesus schickt die Jünger Petrus und Johannes aus, um das Passalamm vorzubereiten. Sie sollen einen Mann mir einem Wasserkrug treffen. Später feiert er dort mit seinen Jüngern das letzte gemeinsame Mahl, das Abendmahl. Dabei spricht er über Brot und Wein die folgenden Worte:“ Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird.”

Während des Abendmahls kündigt er den Verrat durch einen seiner Jünger an. Petrus bestreitet, dass er das tun würde. Jesus antwortet ihm: “Ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.” Petrus entgegnet ihm aber, er würde lieber mit ihm sterben, als ihn verleugnen. Nach der Gefangennahme von Jesus wird Petrus gefragt, ob er auch mit Jesus zusammen gewesen sei. Petrus leugnet, dass er Jesus kennt.

Der Verrat und die Gefangennahme
Schon vor dem Abendmahl hatte Judas Ischariot Jesus an die Hohenpriester verraten. Nach dem Abendmahl geht Jesus mit seinen Jüngern in den Garten Getsemane am Ölberg. Er will dort beten. Seine Er fordert seine Jünger, die eingeschlafen waren auf, auch zu beten. Währenddessen kommt der Hohepriester mit einer Schar Männer, um Jesus gefangen zu nehmen. Unter ihnen ist auch Judas, der die Leute zu Jesus geführt hat.

Die Verurteilung
Jesus wird zu dem römischen Statthalter Pilatus geführt. Zwischen den beiden kommt es zu einem Gespräch über die Wahrheit und die Frage, ob Jesus ein König ist. Pilatus verurteilt schließlich Jesus zum Tod am Kreuz.

Die Kreuzigung
Jesus wird unter dem Spott und Hohn des Volkes mit zwei Verbrechern nach Golgatha, dem Ort der Kreuzigung geführt. Er muss sein Kreuz selbst tragen. Bevor er stirbt, ruft Jesus:”Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?” Mit diesen Worten beginnt der Psalm 22 und er endet :“ “Sie werden kommen und seine Gerechtigkeit predigen dem Volk, das geboren wird. Denn er hat´s getan.”
Bei der Kreuzigung waren jedoch nicht nur Menschen anwesend, die ihn verachteten, sondern auch nahe stehende. Es waren hauptsächlich Frauen wie Maria Magdalena. Nach seinem Tod, wird Jesus noch am selben Tag bestattet.

Die Auferstehung
Nach dem Tod Jesus, wird er von Josef von Arimathäa in ein Leinentuch gewickelt. Er legt den Körper in ein Grab und wälzt einen großen Stein davor. Als Maria Magdalena mit anderen Frauen nach dem Sabbat an das Grab kommen, stellen sie erschrocken fest, dass es leer ist. Ein Engel erklärt ihnen, dass Jesus auferstanden ist. Die Frauen begegnen ihm sogar, wie sie später den Jüngern erzählen.

Ich wünsche Euch schöne Ostertage!!!!


Kommentare:

  1. Liebe Bella,
    Für Dich und Deine lieben wünsche ich Dir schöne Ostertage.

    GGLG,Tonie

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  2. Hallo Isabell,

    ich finde es ganz toll von Dir, dass Du die Ostergeschichte hier kurz und kanpp und für alle verständlich hier beschrieben hast. ich scheue mich davor, die Bibel in die Hand zu nehmen und dieses wichtige Ereignis in dieser "bibelsprache" nachzulesen. Und ich finde es aber sooo wichtig, dass man weiss, was Ostern bedeutet...dank dir hab ich mein Wissen wieder aufgefrischt. Vielen dank!!!

    Euch wünsche ich auch schöne Ostern...

    LG sandra

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  3. Hallo Bella!
    Ich wünsche Dir und Deinen lieben ebenfalls schöne und besinnliche Ostertage!
    LG Claudia

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  4. Liebe Isabell,
    ich freue mich auch, dass du die Ostergeschichte in deinen Blog gesetzt hast.
    Frohe Ostern!!

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