Montag, 23. März 2009

Gedankengänge


Wenn uns ein Übel trifft, so kann man entweder so über dasselbe hinwegkommen, daß man seine Ursache hebt, oder so, daß man die Wirkung, welche es auf unsere Empfindung macht, verändert: also durch ein Umdeuten des Übels in ein Gut, dessen Nutzen vielleicht erst später ersichtlich sein wird.
(Friedrich Nietzsche)

Kommentare:

  1. hmm , so nach dem motto " aus schaden wird man klug und weiß beim nächsten mal bescheid" ,
    oder als meine mama damals starb, war der einzige wahre grund das zu akzeptieren, für meine mama wars das beste, denn sie mußte nicht mehr leiden.
    bei mir gäbe es so einige niederschläge, tiefpunkte und übles, in den ich ein nutzen zu finden suche, so das ich damit leben kann.
    xoxo andy

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  2. Schöner Text. Ist die Sonne auf dem Bild mit Absicht ein Fliegenpilz :-)
    Anne

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  3. Mmmm.....schmunzel...ja, wie wahr diese Weisheit ist!

    GLG Melanie

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  4. Meine Rede! Wenn man etwas nicht ändern kann, dann kann man immer noch die Einstellung dazu ändern! (was natürlich umso schwieriger ist, je übler das Übel) Der Nietzsche war zwar etwas "durch" aber manchmal hatte er wirklich recht!
    Philosophische Grüße!
    Ela

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  5. Eine schöne Weisheit....

    Liebe Grüße
    Iris

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  6. Nietzsche ist echt klasse... ich mag auch diesen Spruch von ihm:

    "Ich kam, euch zu helfen, und ihr beklagt euch,
    dass ich nicht mit euch weinen will." schrieb
    Friedrich Nietzsche. Wer helfen will, möchte
    nicht weinen.

    ich hoffe auch noch in meiner Geschichte, den tieferen Sinn zu erkennen ;-)

    drück euch

    gglg tina

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  7. Liebe Bella,

    in dem Moment in dem "das Übel" geschieht ist es sehr schwierig.

    Man hinterfragt sich und vieles und versucht damit klar zu kommen.

    Ich glaube ich habe die ganze Palette dessen was schief gehen kann hinter mir - und das ist wirklich so einiges - und stecke immer noch mittendrin.

    Habe aber irgendwann angefangen nicht nur das Negative darin zu sehen, ich habe keine Angst mehr vor dem was noch kommen kann.
    Ich gehe mit offenen Augen und Herzen durch die Welt und denke mit jedem Tiefschlag bin ich auch daran gewachsen und zu dem geworden was ich bin.

    Ich kann an dem was passiert nichts ändern, nur versuchen das Beste daraus zu machen und immer wieder auf zu stehen.

    Wünsche mir aber auch oft das es endlich mal in einer "langweiligen Linie" läuft.

    Wünsche Dir alles Liebe
    Lissa

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  8. ... wie wahr ...

    ein Text zum nachdenken und verstehen !!!!

    Danke :o)

    liebe Grüße
    Nina

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